+Jahresrückblick 2018: Nu Kraut

War ja klar, dass das dieses Jahr eine eigene Kategorie gibt, so viel Raum wie Krautiges hier bei RRRsoundZ aktuell einnimmt. Hab mich aber kurz gefasst, und nur Releases hier untergebracht, bei denen der Kraut-Vibe dominant ist, der Rest der Bands ist in die anderen Kategorien gewandert. Die Reihenfolge von oben nach unten entspricht der Häufigkeit, mit der die Scheiben auf meinen Abspielgeräten gelandet sind.

 

1. Die Wilde Jagd – „Uhrwald Orange“ (bureau b)
Hypermoderner Botschafter des klassischen Düsseldorf-Sounds. Der Name des Albums ist dem Namen des Studios entliehen, in dem es aufgenommen wurde, und da waren echte Wizards am Werk (Studioinhaber und Produzent Ralf Beck, Kris Baha und das Mastermind der Formation, Sebastian Lee Philipp selbst) – eine fantastische, schwebende Produktion mit viel Liebe zum Detail, die perfekt zur magisch-minimalistischen Musik des Unterbewusstseins passt, die Philipps hier geschaffen hat.

 

2. Vox Low – s/t (Born Bad Records)

 

3. The KVB – „Only Now Forever“ (Invada)

 

4. Various Artists – „Fly Rocket Fly OST“ (bureau b)

 

5. Cavern of Anti-Matter – „Hormone Lemonade“ (Duophonic Ultra High Frequency Discs)

 

6. Exploded View – „Obey“ (Sacred Bones Records)

 

7. Liberez – „Way Through Vulnerability“ (Alter)

 

8. Beak> „>>>“ (Invada)

 

9. Camera – „Emotional Detox“ (bureau b)

 

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